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Continental auf der Hannover Messe: Auf dem Weg zur Mobilität von morgen

Continental auf der Hannover Messe: Auf dem Weg zur Mobilität von morgen

Das Technologieunternehmen Continental treibt die von der Digitalisierung geprägte industrielle Transformation voran, indem es sein Geschäft nicht nur weiterentwickelt, sondern auch grundlegend verändert und breiter aufstellt. Insbesondere in der Industrie 4.0 und den damit verbundenen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen sieht das Unternehmen Potential, noch innovativer und agiler zu werden und die Mobilität von morgen in den Schlüsselindustrien weiterhin mitzugestalten.

Continental auf der Hannover Messe

Nicht zuletzt spielt dabei auch die Automatisierung der Standorte und Produktionswerke eine entscheidende Rolle. Als Zulieferer und Industriepartner gestaltet Continental die industrielle Infrastruktur branchenübergreifend maßgeblich mit. Um das zu erreichen, bündelt das Unternehmen seine Ressourcen innerhalb des Konzerns und vernetzt sich mit externen Experten, Kunden und Start-Ups.

Auf der Hannover Messe (1. bis 5. April 2019) werden Besucher einen Ausschnitt aus diesen Innovationen, smarten Lösungen, technologischen Entwicklungen und Dienstleistungen auf dem Messestand des Unternehmens (Halle C5.403) erleben. Im Rahmen eines Summits referieren Experten unterschiedlicher Bereiche des Technologieunternehmens zu Trendthemen wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz.

Continental wird weiterhin auf seine umfassende und seit Jahrzehnten bestehende Expertise im Kautschukbereich setzen. Doch geht das Unternehmen schon heute darüber hinaus: Im Fokus stehen intelligente Lösungen jenseits von Kautschuk, um die Chancen digitaler Innovationen in nachhaltiges, profitables Wachstum zu verwandeln.

Wo Kautschuk und Digitalisierung verschmelzen

Continental: Mit der CrimpIQ-Steuerung können die Schläuche aus der Ferne gewartet und Updates aufgespielt werden.

Mit der CrimpIQ-Steuerung können die Schläuche aus der Ferne gewartet und Updates aufgespielt
werden.

Ein aktuelles Beispiel, bei dem Continental Kautschuk-Expertise und Software-Know-how Hand in Hand gehen, ist die intelligente Steuerung für das Verpressen von Hydraulik- und Industrieschläuchen, die sogenannte CrimpIQ-Steuerung. Mit ihr können die Schläuche aus der Ferne gewartet und Updates aufgespielt werden. So sparen Kunden viel Zeit und Geld, kostenintensive Ausfallzeiten lassen sich reduzieren und Effizienz, Sicherheit, Qualität und Geschwindigkeit erhöhen. Dabei lässt sich der gesamte Prozess über eine private geschützte Website überwachen. Mit dem Crimper Controller ist der bislang rein manuelle Armierungsprozess nun im digitalen Zeitalter angekommen: Die richtigen Spezifikationen finden Nutzer einfach über das Touchscreen-Interface, Kunden können ihre Voreinstellungen einfach speichern, greifen auf den technischen Support zu und sichern ihre Daten auf Knopfdruck in der sicheren Cloud.

Smarte Luftfeder

Continental Luftfedern Animation

Luftfedern von Continental reduzieren wirkungsvoll Vibrationen. Zukünftig gibt die Luftfeder dank integrierter Sensortechnologie Auskunft über Druck, Temperatur und Positionierung.

Ein neues Luftfedersystem mit integrierter Sensorik, das auf der Hannover Messe erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, liefert permanent Auskunft über den Betriebszustand in Echtzeit. Das Tagesgeschäft in vielerlei Industrien gewinnt durch die intelligente Luftfeder an Effizienz. Die Luftfeder kann präzise und verlässliche Aussagen über ihren Zustand bereitstellen, wie beispielsweise Druck, Temperatur und Höhenlage. Abläufe und Arbeitsprozesse werden somit einfacher und effizienter – insbesondere im Bereich der Steuerung und Kontrolle.

Partnerland Schweden mit Smart-Industry-Lösungen

Diesjähriges Partnerland auf der Hannover Messe ist Schweden. Unter dem Motto “Sweden Co-Lab” stellt sich das Land mit seinen Unternehmen schwerpunktmäßig als wichtiger internationaler Anbieter von Smart-Industry-Lösungen vor. Auch Continental ist in dem diesjährigen Partnerland der Hannover Messe aktiv und mit unterschiedlichen Anwendungen in eines der zentralen Infrastrukturprojekte des Landes nahe der Hauptstadt Stockholm involviert – und zwar in die neue 21 Kilometer lange Autobahnverbindung „Förbifart Stockholm“ (wörtlich: „Vorbeifahrt Stockholm“). Continental ist als Servicepartner direkt vor Ort und bietet seinen Kunden alles aus einer Hand – von technischer Beratung, umfassender Planung und ingenieursgetriebener Entwicklung bis zur Herstellung, Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Überwachung bei komplexen Förderanlagen sowie Fördergurt- und Komponentenlieferung.

Im Steinbruch von Jehander sorgen Continental Fördergurte für den reibungslosen Transport von Abraum aus dem Stockholmer Megatunnel, damit dieser für den Straßenbau des Infrastrukturprojektes wiederverwendet werden kann.

Im Steinbruch von Jehander sorgen Continental Fördergurte für den reibungslosen Transport von
Abraum aus dem Stockholmer Megatunnel, damit dieser für den Straßenbau des
Infrastrukturprojektes wiederverwendet werden kann. (Foto: Continental/Börje Svensson)

 

 

Quelle: Continental

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Wie sich die vergleichsweise „alte“ Fluidtechnik in das Anforderungsprofil Industrie 4.0 einfügt, fasziniert mich, und macht die Arbeit in und mit der Branche sehr reizvoll.

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