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Instandhaltungsmesse Maintenance: Digitalisierung und Menschen stehen im Mittelpunkt

Instandhaltungsmesse Maintenance: Digitalisierung und Menschen stehen im Mittelpunkt

Am 21. Februar 2018 öffnet die Maintenance ihre Tore. Zwei Tage lang dreht sich in der Messe Dortmund alles um die industrielle Instandhaltung. Auf der Veranstaltung geht es neben traditionellen Instandhaltungsthemen verstärkt um smarte Konzepte und Technologien. Vieles wird digital. Das zeigt sich auch in dem darauf ausgerichteten Rahmenprogramm mit den Themenschwerpunkten Predictive Maintenance, Ersatzteilmanagement und Hybride Dienstleistungen. Doch auch der Mensch kommt nicht zu kurz.

„Der Mensch steht immer noch im Mittelpunkt der Mensch-Maschine-Interaktion“, versichert Daniel Eisele, Group Event Director des Messeveranstalters Easyfairs. Und so liegt der Fokus auf der Maintenance 2018 am 21. und 22. Februar 2018 in Dortmund zwar auf der Digitalisierung in der Instandhaltung, aber immer unter der Fragestellung: Wie kann sie die Arbeit der Menschen erleichtern und besser machen? Rund 200 Anbieter werden an der Messe für Instandhaltung in den Dortmunder Messehallen teilnehmen und neueste Lösungen präsentieren, wichtige Antworten geben und aktuelle Trends aufzeigen. Darunter auch Branchengrößen wie Hansa-Flex, Carl Werthenbach, InfraServ Knapsack, Microsoft, Schaeffler Technologies und viele weitere.

Instandhaltung in Social Networked Industry

An beiden Messetagen bietet sich für die Besucher nicht nur ein umfassender Überblick über die gesamte Instandhaltungsbranche, sondern es wartet auch ein umfangreiches Rahmenprogramm auf die interessierten Fachleute. So präsentieren im Science-Center auf offener Bühne gefragte Experten aus Forschung und Praxis interessante Vorträge zu den Schwerpunkt-Themen Predictive Maintenance, Ersatzteilmanagement, Der Mensch im Mittelpunkt der Mensch-Maschine-Interaktion und Hybride Dienstleistungen. Schon der Keynote-Speaker Dr. Thomas Heller vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML verspricht mit dem Thema „Instand-haltung in der Social Networked Industry“ Einblicke in die Zukunft. 

So sei die Social Networked Industry darauf ausgerichtet, die industrielle Zukunft menschengerecht zu gestalten. Auf Basis sozialer Netzwerke werden zukünftig Menschen und autonome Maschinen als Partner zusammenarbeiten. Für die Instandhaltung als Funktionsbereich zur Sicherstellung der technischen Verfügbarkeit ergeben sich dadurch neue Potenziale für eine effiziente und effektive Organisation und Durchführung. Stephanie Niehues vom Lehrstuhl für Unternehmenslogistik an der Technischen Universität Dortmund wird über das brandaktuelle Forschungsprojekt IT’S DIGITIVE berichten. Darin geht es um die Ersatzteilversorgung additiv gefertigter Bauteile über digitale Serviceplattformen. Digitalisierung als Dienstleistung ist das Forschungsprojekt aus dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Digital in NRW“, zu dem Mario Ernst, Geschäftsführender Gesellschafter Piel Die Technische Großhandlung GmbH und Mitglied im Verband Technischer Handel berichten wird. Das VDI-Expertenforum und die bewährten Guided Tours, geführte Messerundgänge, 2018 unter dem Thema „Softwaregestützte Planung der Smart Maintenance“, runden das reichhaltige Rahmenprogramm ab.

Experten berichten aus der Praxis

Neu auf der Maintenance Dortmund 2018 wird der FVI-Campus sein. Dort werden neuartige Ideen und Erkenntnisse sowie bestehende Herausforderungen der Instandhaltung im Kontext aktueller Themen diskutiert, um Lösungsansätze zu finden.  Am 22. Februar 2018 wird im Rahmen der Maintenance die 3. Anwender-Konferenz 2018 mit dem Titel „Smart Maintenance für Smart Factories“ stattfinden. Die Veranstaltung der Süddeutscher Verlag Veranstaltungen bietet ein Forum, in dem neue Ansätze der Instandhaltung in der Industrie diskutiert, Praxis-Erfahrungen ausgetauscht und Zukunftsvisionen entwickelt werden. Experten aus der Industrie berichten direkt aus der Praxis, wie weltweit tätige Marktführer Instandhaltung der Zukunft betreiben.

Quelle: Easyfairs

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Wie sich die vergleichsweise „alte“ Fluidtechnik in das Anforderungsprofil Industrie 4.0 einfügt, fasziniert mich, und macht die Arbeit in und mit der Branche sehr reizvoll.

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