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MSM auch im 105. Geschäftsjahr erfolgreich

MSM auch im 105. Geschäftsjahr erfolgreich

Magnet-Schultz Memmingen (MSM), Spezialfabrik für elektromagnetische Aktorik und Sensorik, hat am 30. Juni 2017 das 105. Geschäftsjahr wieder mit Wachstum abgeschlossen. Auch die gruppenzugehörigen Unternehmen Prefag bei Karlsruhe, Firma W.E. Schultz (Schweiz) und Magnet-Schultz of America (USA) konnten sich steigern. Die chinesische Magnet-Schultz (Suzhou) Co. Ltd. wird in 2017 mit 30 Mitarbeitern etwa 3 Mio. Euro fakturieren und bereits in ihrem 4. Betriebsjahr den Break Even erreichen.

MSM Magnet-Schultz Geschäftsjahr Pinpuller

Das Segment „Spezialfabrik“ entwickelte den Pinpuller für den Solar Orbiter (Foto: MSM)

Die MSMgroup beschäftigt zum Geschäftsjahresende global 2550 Personen bei 421 (410 und 405 in den Vorjahren) Mio. Euro externem Umsatz. Für das Geschäftsjahr 2017/18 erwartet man weiteren moderaten Zuwachs. Das Wachstum wird getragen von bestehenden und neuen Kunden. Die High-Tech-Innovation in Automotive, Aerospace, Automation und Medizintechnik setzt sich fort, neue Anwendungen in der Mobilität und Automatisierung zeichnen sich ab. Baukasten-Konzepte zur effizienten Abdeckung von Variantenvielfalt werden systematisch umgesetzt und auch die „Spezialfabrik“ entwickelt sich weiter. Ein Beispiel hierfür ist der Pinpuller, der im Solar Orbiter eingesetzt wird.

MSM Magnet-Schultz Geschäftsjahr Pinpuller

Der Solar Orbiter erforscht die Sonne (Foto: MSM)

Ingenieure und Facharbeiter sowie 32 neue Auszubildende in zehn verschiedenen Berufsbildern werden bedarfsgerecht eingestellt. Hohe Investitionen begleiten die starke Entwicklung. Eine neue Galvanik auf jüngstem Stand der Umweltvorschriften und Automatisierungstechnik sichert der wichtigen Oberflächenbehandlung eigenes Know-how und Kapazität. Die neue Pforte in der Allgäuer Straße bietet optimalen Personenverkehr und Materialumschlag am Memminger Standort, die Flächen in Memmingerberg sind voll genutzt. Die deutsche Energiewende belastet zunehmend die Standortattraktivität durch weiter steigende Kosten und sinkende Versorgungsqualität.

Quelle: Magnet-Schultz Memmingen

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Wie sich die vergleichsweise „alte“ Fluidtechnik in das Anforderungsprofil Industrie 4.0 einfügt, fasziniert mich, und macht die Arbeit in und mit der Branche sehr reizvoll.

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