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STW übernimmt Geschäftsbereich “Zentralelektriken” von INTUS Elektronik

STW übernimmt Geschäftsbereich “Zentralelektriken” von INTUS Elektronik

Das Kaufbeurer Unternehmen Sensor-Technik Wiedemann GmbH (STW) übernimmt den Geschäftsbereich „Zentralelektriken“ von der INTUS Elektronik GmbH mit Sitz in Göppingen. Die Veräußerung erfolgte im Rahmen der Fokussierungstrategie der INTUS Elektronik GmbH. Für STW stellen die Zentralelektriken ein wichtiges Puzzlestück für die Automatisierung mobiler Maschinen dar.

Portfolio erweitert

Als international tätiges Unternehmen unterstützt die Sensor-Technik Wiedemann GmbH (STW) seit über 30 Jahren ihre Kunden, die weltweit führenden Hersteller von mobilen Arbeits-, Nutz- und Sondermaschinen und deren Anwender, bei der Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten durch Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung.
Durch den Kauf des Zentralelektrik-Bereichs der INTUS GmbH (ehemals Teil der ERNI Electronic Solutions GmbH & Co. KG) erweitert die STW ihr bestehendes Produkt- und Lösungsportfolio für intelligente Bordnetze und Leistungsverteilung. Neben Steuerungen und Displays spielen die Zentralelektriken eine wichtige Rolle bei der Automatisierung mobiler Arbeitsmaschinen. In kleineren und mittelgroßen Maschinen können sie Schaltschränke ersetzen und führen zu deutlichen Einsparung auch bei der Verkabelung, Neben der Übernahme der Produktionstechnik wird STW die Bestandskunden in Zukunft betreuen und beliefern.
Die INTUS Elektronik GmbH ist eine Tochtergesellschaft der FIDELITAS Industrieholding GmbH, die Unternehmensnachfolgen im süddeutschen Mittelstand realisiert und sich dabei auf Unternehmen in Sondersituationen spezialisiert hat. „Wir freuen uns, mit der STW eine Käuferin für den Zentralelektrik-Bereich gefunden zu haben, die das spannende Geschäft mit Zentralelektriken zum Wohle der namhaften Kunden in den Bereichen Landmaschinen/Baumaschinen weiterentwickeln wird“, erläutert Patrick Minsch, Geschäftsführer der INTUS Elektronik GmbH, die Transaktion.

Detaillierter Zeitplan wird erarbeitet

Dabei arbeitet INTUS zunächst wie bisher alle Kundenaufträge als Dienstleisterin für STW ab.

„Es ist uns wichtig, das hohe Qualitätsniveau und die Kompetenz der INTUS-Belegschaft zum Wohle unserer Kunden weiterhin zu nutzen, bis wir gemeinsam einen detaillierten Zeitplan zur finalen Umsetzung der Produktionsausrüstung nach Kaufbeuren erarbeitet haben.“ so Dr. Michael P. Schmitt, Geschäftsführer der STW.

Die Leistungsschwerpunkte von INTUS werden zukünftig die eines marktführenden EMS-Dienstleisters sein, also eines Auftragsfertigers für elektronische Anwendungen von der ersten Produktidee bis zur Serienfertigung. Dr. Matthias Maier von FIDELITAS führt weiter aus: „Dabei werden wir als FIDELITAS-Gruppe insbesondere auch die gemeinsamen Marktpotenziale mit den in der Metallverarbeitung tätigen INTUS-Schwestergesellschaften realisieren, um uns als System- bzw. Gerätelieferant zu etablieren.“

Quelle: STW

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Wie sich die vergleichsweise „alte“ Fluidtechnik in das Anforderungsprofil Industrie 4.0 einfügt, fasziniert mich, und macht die Arbeit in und mit der Branche sehr reizvoll.

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