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Turkish Machinery: Kutlu Karavelioğlu ist neuer Präsident

Turkish Machinery: Kutlu Karavelioğlu ist neuer Präsident

Die Mitglieder von Turkish Machinery haben turnusgemäß die Führungsmannschaft der Maschinenexportunion und somit das Präsidium und den Vorstand neu gewählt. Das Amt des Präsidenten übernimmt künftig Kutlu Karavelioğlu, der bereits lange Jahre im Vorstand der Exportunion vertreten war und vielen aus seinem nationalen und internationalem Engagement für Pomsad, dem Branchenverband der Pumpen- und Ventilhersteller in der Türkei sowie EUROPUMP, European Pump Manufacturers Association bekannt ist.

Frau Sevda Kayhan Yilmaz bleibt weiterhin im Vorstand der Exportunion vertreten und wird in dieser Funktion wieder federführend für Deutschland zuständig sein.

Der Maschinenbausektor bildet weiter den Motor der türkischen Wirtschaft. Die türkische Maschinenbauindustrie konnte in den letzten 15 Jahren sowohl im Bereich der Produktion, Export, Investitionen, Beschäftigung als auch im Bereich der Forschung und Entwicklung ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen.

In einem ersten Statement nach der Wahl hob Kutlu Karavelioğlu, auf die künftige Arbeit in Deutschland angesprochen, zunächst die Bedeutung der Beziehungen zu Europa und insbesondere zu Deutschland für die Weiterentwicklung des Maschinenbausektors in der Türkei hervor. Einen großen Beitrag zur positiven Entwicklung des Sektors in der Türkei hätten dabei insbesondere die Beziehungen zu den Partnern in Deutschland wie VEMASinnovativ (Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen), OWL Maschinenbau e.V., Robotation Academy und BME mit gemeinsamen Aktivitäten zum Ausbau der Beziehungen geleistet. Kutlu Karavelioğlu bedankte sich ausdrücklich für die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit und betonte, dass er in der Fortführung und Intensivierung der Beziehungen einen Schwerpunkt seiner künftigen Tätigkeit sieht. Hierbei geht es weiterhin auch darum, die weitreichenden und positiven Beziehungen zu deutschen Unternehmen weiter auszubauen und zu intensivieren. In diesem Zusammenhang hob der Präsident auch den Beitrag der deutschen Unternehmen für die positive Entwicklung des Maschinenbausektors in der Türkei hervor, die sowohl mit Investitionen, Technologietransfer sowie mit Ein- und Verkauf von Maschinen den Sektor gefördert haben.

Auch künftig werden die Vertreter der Exportunion in der operativen Umsetzung von Kooperations- und Zusammenarbeitsideen jederzeit zur Verfügung stehen und interessierte, deutsche Unternehmen in folgenden Bereichen unterstützen:

  • Gezielte Identifizierung leistungsfähiger Kooperationspartner
  • Direkter Zugang zu Informationen für und über die türkische Maschinenbauindustrie
  • Ansiedlungs- und/oder Markteintrittshilfe für Unternehmen mit Zielmarkt Türkei
  • Bereitstellung von aktuellsten Informationen und Insider-Know-how
  • Aktive Unterstützung bei Sourcing-Prozessen/Zuliefersuche in der Türkei.

Hierzu stehen die Vertreter und Mitarbeiter sowohl im Headquarter in Ankara als auch in der Deutschlandrepräsentanz in Braunschweig zur Verfügung.

Quelle: Turkish Machinery

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Wie sich die vergleichsweise „alte“ Fluidtechnik in das Anforderungsprofil Industrie 4.0 einfügt, fasziniert mich, und macht die Arbeit in und mit der Branche sehr reizvoll.

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