Mit der zunehmenden Komplexität in der Landwirtschaft steigen auch die Anforderungen hinsichtlich geforderter Datenraten, smarter Technologie, Kommunikationsstandards und Automatisierungskomponenten. Die Automatisierungsspezialisten von STW präsentieren auf der Agritechnica gleich mehrere Innovationen die dabei helfen, Applikationen für das Smart und Precision Farming zu realisieren.
Kabelgebundene Kommunikation zwischen landwirtschaftlichen Maschinen erfolgt heutzutage in der Regel über ISOBUS. Der Schnittstellen-Standard ist seit mehr als 20 Jahren im Rahmen der ISO 11783 definiert und sorgt für eine kompatible Datenverbindung zwischen Zugmaschine und gezogenem Gerät. Dank der ISOBUS Norm lassen sich über Kabinenterminals die Arbeitsfunktionen am gezogenen Gerät ansteuern, und somit teilautomatisierte Prozesse nutzen, beispielsweise das bequem vom Fahrersitz gesteuerte Ausfahren des Gestänges einer Feldspritze per Tastendruck. Stefan Hohn, Produktmanager für Mobilsteuerungen bei STW, erläutert: „Maschinenbetreiber erwarten durchgängige und nahtlose Kompatibilität zwischen ihren Landmaschinen: Stecker zwischen den Maschinen verbinden und fertig! Proprietäre Herstellerstandards haben keine Akzeptanz. Der ISOBUS garantiert den sicheren Datenaustausch über Herstellergrenzen und Maschinenklassen hinweg.“
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Quelle: STW






