Produzenten von Hydraulik- oder Pneumatikaggregaten sind damit vertraut: Bei der Herstellung der Systeme müssen unter Umständen Hilfsbohrungen vorgenommen werden, um alle erforderlichen Kanäle setzen zu können. Anschließend sollten diese aber wieder absolut dicht verschlossen werden – und das bei den teilweise extremen Druckverhältnissen in den Aggregaten. Bauteilspezialist Norelem bietet dafür nun zuverlässige Dichtstopfen an.
Die Dichtstopfen von Norelem funktionieren nach dem Druck-Spreiz-Prinzip, wobei eine in die Expansionshülle integrierte Kugel als Spreizelement dient. Dafür sind die Dichtstopfen mit einer verzahnten Hülse versehen, die sich beim Einpressen der Kugel ausdehnt. Dadurch wird die Hülse bis zur Abdichtung der Bohrung aufgeweitet und verankert sich im Grundmaterial. So entsteht eine metallische Dichtung, die einem dauerhaften Druck von bis zu 448 bar standhält, ohne dass zusätzliche Dichtmittel erforderlich wären. Dennoch können die Dichtstopfen bei Bedarf aber auch wieder demontiert werden. Die Dichtstopfen sind wahlweise in Stahl oder Edelstahl und in unterschiedlichen Größen erhältlich.
Quelle: norelem






