Unter dem Leitthema „Fluid Power – Enabling future Technologies“ ging am 11. März das 15. Internationale Fluidtechnische Kolloquium (IFK) im Eurogress Aachen erfolgreich zu Ende. Das vom Institut für fluidtechnische Antriebe und Systeme (ifas) der RWTH Aachen sowie dem Fachverband Vluidtechnik im VDMA organisierte Event bestätigte erneut seine Rolle als einer der weltweit wichtigsten Treffpunkte der Branche.
Drei Tage lang diskutierten rund 470 Teilnehmende aus über 26 Ländern über die neuesten Entwicklungen der Fluidtechnik. Mit einem internationalen Anteil von 35 % – darunter starke Delegationen aus China, Österreich und Italien – unterstrich die Konferenz ihre globale Relevanz. In insgesamt 115 Fachvorträgen wurde ein breites Spektrum abgedeckt: von mobilen Arbeitsmaschinen (14 %) und effizienten Komponenten (14 %) bis hin zu Transformationstechnologien (12 %) und digitaler Vernetzung (9 %).
Auszeichnungen für exzellente Forschung
Ein Höhepunkt der Abschlussveranstaltung war die Verleihung der begehrten Awards:
Best Paper Award: Felix Figge wurde für seinen Beitrag zum Thema „EHAs in mobile machinery: Experimental validation of a high-speed EHA with recuperation and load-holding capability“ ausgezeichnet.
Best Presentation Award: Simo Käki überzeugte die Jury mit der Präsentation zum Thema „A PID Controller Gain Adjustment Mechanism to Balance EHA Tracking and Health“.
Prof. Katharina Schmitz, Leiterin des ifas, zog eine positive Bilanz und verwies auf die kommenden Highlights der Branche. Während das „ifas Branchenkolloquium“ bereits im Laufe des Jahres wieder Plattformen für Vernetzung und technischen Austausch bietet, stehen die Termine für die nächsten Großveranstaltungen bereits fest: Der 16. IFK wird vom 14. bis 16. März 2028 in Dresden stattfinden, bevor die Konferenz im Jahr 2030 wieder nach Aachen zurückkehrt.






