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Hochvoltbatterien fertigen

Präzise Sensoren in der E-Mobility-Produktion

04.07.2024
von Redaktion O+P Fluidtechnik
Ein Roboter legt die von einem Großladungsträger (GLT) entnommenen Zellen für Hochvoltbatterien auf das Förderband. Hier erkennen horizontal installierte schaltende Lichtvorhänge der Serie CSL von Leuze, ob die Zellen richtig positioniert sind

Sensortechnik von Leuze leistet einen wichtigen Beitrag für einen effizienten und sicheren Produktionsprozess im Werk der BMW Group in Leipzig.

Am Standort werden sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als auch mit Elektroantrieb parallel produziert. Die E-Mobilität benötigt Hochvoltbatterien, um Elektroautos oder Hybridfahrzeuge mit der nötigen Antriebsenergie zu versorgen. Auch diese stellt der Automobilhersteller am Standort her. Die Sensortechnik von Leuze wurde von Schaeffler Special Machinery in die Produktionslinie implementiert. Vom ersten Bauteil bis zur fertigen Hochvoltbatterie sind drei aufeinander folgende Produktionsschritte erforderlich. Erst nach der Beschichtung der Zelle, der Modulproduktion und schließlich der Montage ist eine Hochvoltbatterie bereit für den Einsatz. Bei jedem Produktionsschritt sind Präzision und Prozesssicherheit gefragt. Leuze unterstützt dies mit Sensorlösungen in der Zellbeschichtung und Modulfertigung. Sie detektieren zuverlässig Objekte und erfüllen hohe Anforderungen, wie zum Beispiel beim Erkennen hochglänzender Oberflächen. Darüber hinaus sorgt Sicherheitstechnik des Herstellers für lückenlose Sicherheit an den Maschinen und Anlagen.

Zum Beispiel legt am Anfang ein Roboter die von einem Großladungsträger (GLT) entnommenen Zellen auf das Förderband (siehe Bild oben) – immer 16 auf einmal. Hier erkennen horizontal installierte schaltende Lichtvorhänge der Serie CSL, ob die Zellen richtig positioniert sind.

Quelle: Leuze

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