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20 Varianten

Ultrapräzise dank Ultraschall

26.06.2023
von Redaktion O+P Fluidtechnik

Die neuen kompakten Ultraschallsensoren der Serien HTU200 und DMU200 von Leuze erfassen Objekte unabhängig von ihrer Oberflächenbeschaffenheit per reflektiertem Schallimpuls. Sogar glänzende, transparente oder dunkle Oberflächen sowie Flüssigkeiten oder granulare Produkte detektieren sie problemlos. Leuze bietet mit den neuen Baureihen schaltende und messende Ultraschallsensoren in unterschiedlichen Baugrößen an. Die Geräte gibt es mit Betriebsreichweiten zwischen 0,1 und 6 Metern. Einige Varianten sind außerdem mit IO-Link Schnittstelle erhältlich. So finden Anlagenbetreiber für jede Anforderung eine passgenaue Lösung.

Die schaltenden Sensoren der Serie HTU200 bietet Leuze in insgesamt 20 Varianten an. Darunter die kompakten Ultraschallsensoren HTU208. Sie zeichnen sich durch eine sehr schmale Bauform (M8 Gewindehülse) aus. Dadurch lassen sie sich auch in engen Produktionsumgebungen montieren. Füllstände erfassen die Sensoren dank schmaler Schallkeule auch durch sehr kleine Behälteröffnungen. Ebenfalls in dieser Baureihe: die Taster in den Baugrößen M12, M18 und M30 mit noch größeren Reichweiten.

Die messenden Ultraschall-Distanzsensoren der Serie DMU200 hat Leuze in acht Varianten im Portfolio. Die Sensoren DMU218 eignen sich mit ihrem Analogausgang für eine präzise Abstandsmessung. Die Sensoren DMU230 mit der Bauform M30 sind für Betriebsreichweiten von bis zu sechs Metern ausgelegt.

Alle neuen Leuze Ultraschallsensoren zeichnen sich durch ein robustes und kompaktes Metallgehäuse aus. Sie erfüllen die hohen Anforderungen der Schutzart IP 67. Die Sensoren arbeiten auch in rauen Umgebungen zuverlässig – etwa bei Dampf, Feuchtigkeit, Staub oder Fremdlicht. Besonders komfortabel: Die schaltenden und messenden Ultraschallsensoren in den Baugrößen M18 und M30 lassen sich dank IO-Link Schnittstelle einfach an ein Automatisierungssystem anbinden. Per IO-Link sind sie besonders leicht zu parametrieren und zu bedienen. Zudem ermöglichen ein interner Objektzähler sowie Diagnosedaten, beispielsweise Temperaturangaben, eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance).

 

Quelle: Leuze

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