Um die Anforderungen seiner Kunden aus sicherheitskritischen Bereichen vollumfänglich zu erfüllen, arbeitet der Armaturen Vertrieb Alms – kurz AVA – sehr eng mit dem TÜV Rheinland und dessen Partnergesellschaften zusammen. Schon seit 1984 ist der führende Großhändler für Industriearmaturen Mitglied des maßgebenden Prüfdienstleisters. An vier modernen, vollausgestatteten Prüfständen am Hauptsitz in Ratingen können Armaturen bis Nennweite DN 500 an genormten Druckstufen bis 600 Bar direkt von einem TÜV-Sachverständigen oder unter seiner Aufsicht geprüft werden. Zudem werden alle benötigten Dokumentationen so vorbereitet, dass die Armaturen anschließend noch vor Ort zertifiziert und unmittelbar danach versendet werden können. Auch Endabnahmen, denen der Kunde auf Wunsch beiwohnen kann, führt der Großhändler auf den Prüfständen mit TÜV-Begleitung durch.
Auch bei Eignungsprüfung für den Einsatz in Wasserstoff- und LNG-Anwendungen kooperiert AVA mit dem TÜV. In jedem Fall sorgt das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Händler und Prüforganisation für schnelle Lösungen auf kurzen Wegen im Interesse der Kunden. „Zuverlässigkeit, gute Verarbeitung und Wirtschaftlichkeit haben bei allen Komponenten höchste Priorität“, bekräftigt AVA-Produktmanager Werner Kremer. Dies gilt selbstverständlich auch für die Eigenentwicklungen, wie zum Beispiel die vakuumtauglichen Durchfluss-Schaugläser: „Noch bevor die erste Gehäuse-Charge bei unserem hochqualifizierten Fertigungspartner in Asien gegossen wurde, haben wir die technischen Zeichnungen und Berechnungen zur unabhängigen Rekalkulation an die TÜV-Experten gegeben. Diese haben Dimensionierung und Gestaltung bis ins kleinste Detail auf Plausibilität geprüft – mit bestem Ergebnis.“ Die Produktion der Gussstücke wird – ebenso wie bei allen anderen außereuropäischen Fertigungspartnern – regelmäßig und zumeist unangekündigt von einem lokalen AVA-Inspektor kontrolliert.
Quelle: AVA






